• Leistungen
  • Leistungen

Privatzahnärtzliche Praxis Dr. Brigitte Simon in Stuttgart

Unsere Schwerpunkte: Prophylaxe, Moderne Diagnostik, Konservierende Zahnheilkunde (Zahnerhaltung), Wurzelkanalbehandlungen (Endodontie), CEREC®, Behandlung von Zahnbetterkrankungen, (Parodontalbehandlung), Regenerationstherapie – Wiederaufbau von Zahnhalteapparat, Mukogingivale Chirurgie, Deckung freiliegender Zahnhälse, Verbreiterung der angewachsenen Gingiva, Zahnersatz (Prothetik), Implantate (Einpflanzung künstlicher Zahnwurzeln), Chirurgische Eingriffe, Schienungen, Bleaching (Zahnaufhellung). Ihre Zahnärztin in Stuttgart

Zahnarzt Praxis Dr. Brigtte Simon in Stuttgart

Zahnarzt Fachbegriffe – Lexikon

Amputation  
In der Zahnheilkunde Entfernung einer Wurzel eines mehrwurzeligen Zahnes.

Arthrose 
Chronische Gelenkerkrankung
Bindesgewebstransplantat Verpflanzung von Bindegewebe, in der Regel aus dem Gaumen.

Blutungsindex 
Mit der stumpfen Parodontalsonde wird der Zahnfleischsaum abgetastet und registriert, ob und wenn ja wie stark das Zahnfleisch blutet. Dies gibt einen Anhalt für den Entzündungsgrad der Gingiva. An seinem Wert lässt sich ablesen, wie hoch der Behandlungsbedarf ist und er beeinflusst das Recallintervall, in dem professionelle Zahnreinigungen durchgeführt werden müssen.

Emdogain®  
Eiweißpräparat zur Regeneration des Zahnhalteapparates.

Endodontie
Lehre von der Anatomie, Pathologie und Therapie der Pulpa.

Extraktion
Zahnentfernung

Freies Schleimhauttransplantat 
Verpflanzung von Schleimhaut aus dem Gaumen, in der Regel in Verbindung mit einer Vestibulumplastik zur Verbreiterung der festgewachsenen Gingiva.

Furkation 
Wurzelteilungsstelle

Gingiva 
Zahnfleisch

Gingivektomie  
Entfernung bzw. Umformung wulstig verdickten Zahnfleisches

Gingivitis 
Zahnfleischentzündung

Gravidität
Schwangerschaft

Hemisektion
Teilung eines zweiwurzeligen Zahnes mit Entfernung der erkrankten Wurzel.

Inlay
Einlagefüllung. Mögliche Materialien sind Gold, Keramik sowie kunststoffinfiltrierte Keramiken. Die Keramiken sind zahnfarben und werden mit der Zahnhartsubstanz verklebt.

Interdentalpapille
Teil des Zahnfleisches, der den Zwischenraum zwischen zwei Zähnen auffüllt. Empfindlichster Teil der Gingiva. Hier beginnt in der Regel die Zahnfleischentzündung zunächst mit Rötung und Schwellung der Papille. Bei Übergang der Zahnfleischentzündung in eine Zahnbettentzündung wird der Knochen abgebaut, der die Papille stützt. Damit werden schwarze Dreiecke zwischen den Zähnen sichtbar.

Keilexcision 
Entfernen überschüssigen Gewebes an endständigen Zähnen

Krone
Zur Aufnahme einer Krone wird der Zahn zirkulär präpariert. Die Krone umfasst den gesamten Zahnstumpf und kann so auch als Verankerung für eine Brücke dienen.

Kürettage 
Auskratzung, Ausschabung der Zahnfleischtasche, Wurzelglättung und Taschenreinigung

Lappenoperation
Chirurgischer Eingriff zur Behandlung von Zahnbetterkrankungen bei deutlichem Knochenabbau. Das Abklappen des Zahnfleisches erlaubt die Umformung spitzer Knochenränder sowie einen Zugang zu Knochenkratern, die mit Hilfe von speziellen Eiweißpräparaten (Emdogain®) und/oder Membranen regeneriert werden können.

Mikrobiol. Untersuchung 
Mit sterilen Papierspitzen wird das Sekret aus der Zahnfleischtasche aufgesaugt und in einem Speziallabor auf das Vorhandensein von Bakterien untersucht. Bei Vorliegen bestimmter, besonders aggressiver Keime ist zusätzlich zur Parodontalbehandlung eine Antibiotikatherapie erforderlich.

Osteotomie  
Operative Durchtrennung von Knochen mit Bohrer, Säge oder Meisel, um Zugang zu tiefer gelegenen Partien zu gewinnen, aber auch um abgestorbene Knochenstücke oder verlagerte Zähne und tiefliegende Zahnwurzeln zu entfernen.

Parodontose 
Nicht entzündlicher Zahnbettschwund. Dieser ist sehr selten. Umgangssprachlich für Zahnbetterkrankung.

Parodontium 
Zahnbett, zusammenfassende Bezeichnung für den die Zahnwurzel und den Zahnhals umgebenden Befestigungsapparat der Zähne

Plaques
Zahnbeläge

Präparation
Vorbereitung. In der Zahnheilkunde Vorbereitung eines Zahnes zur Aufnahme einer Krone oder eines Inlays.

Prothetik
Die zahnärztliche Prothetik beschäftigt sich mit dem Ersatz verloren gegangener Zähne und Kaueinheiten.

Prophylaxe
Die zahnmedizinische Prophylaxe beschäftigt sich mit vorbeugenden Maßnahmen, die die Entstehung bzw. Verschlimmerung von Krankheiten der Zähne und des Zahnhalteapparates verhindern sollen. Wichtigste prophylaktische Maßnahmen sind die Fluoridierung und die professionelle Zahnreinigung.

Pulpa 
Zahnmark. Füllt die zentralen Hohlräume der Zähne, die Pulpahöhle und die Wurzelkanäle aus. Die Pulpa enthält Blutgefäße und Nervenfasern, die den Zahn sensibel versorgen.

Pulpitis
Entzündung der Pulpa

Pus  
Eiter

Recall
Wörtlich „zurückrufen“. Bezeichnet die Vereinbarung regelmäßiger zahnärztlicher Untersuchungen und professioneller Zahnreinigungen.

Regeneration  
Heilung durch Wiederherstellung der ursprünglichen Gewebsart.

Reparation
Heilung unter Bildung eines minderwertigen Reparationsgewebes.

Rezession 
Zurückziehen des Zahnfleisches mit Freilegung der Zahnwurzel.

Root planning 
Säubern und Glätten der Wurzeloberfläche in den Zahnfleischtaschen.

Scalen
Kürettage des Weichgewebes in der Zahnfleischtasche.

Teilkrone 
Partielle Überkronung eines Zahnes unter Belassen gesunder Zahnhartsubstanz.

Tunnelierung  
Vollständige Öffnung einer Wurzelteilungsstelle durch chirurgische Maßnahmen, um dieses Gebiet der Mundhygiene zugänglich zu machen.

Zahnfleischtasche  
Entzündlich bedingter Spalt zwischen Zahnfleisch und Zahnwurzel. Die Zahnwurzel ist mit Plaques bedeckt, die Millionen von Bakterien enthalten und zu einer Entzündung des Zahn stützenden Knochens führen, dieser baut sich ab. Besteht diese Entzündung über längere Zeit, so wird der Zahn locker.